Der Singkreis Sursee berührte die Herzen

Die Pfarrkirche Nottwil bot am Samstag, 26. Mai 2018 den perfekten Rahmen für jubilierende, gehaltvolle und romantische Klänge für das Konzert des Singkreises Sursee.

Die „Missa brevis“ von Jacob de Haan einmal konzertant aufzuführen, war der langgehegte Wunsch der Dirigentin Regina Lötscher, nachdem der Singkreis Sursee diese harmonische, abwechslungsreiche und wunderschöne Messe schon mehrere Male als Gottesdienstbegleitung gesungen hatte. So begleitete nicht die Orgel den vierstimmigen, auf hohem Niveau muszierenden Chor, sondern ein Holzbläserquintett mit Franziska Lienhard (Flöte), Edwin Küttel (Oboe), Manuela Scheidegger (Klarinette), Silja Grimm (Horn) und Beat Hunkeler (Fagott). Die fünf Instrumentalisten aus der Region ergänzten den Chorklang perfekt und trugen massgeblich zum Konzerterlebnis bei.

Der Höhepunkt des Konzertes waren aber sicher die geistlichen Werke von John Rutter. Wie Jacob de Haan ist auch er ein zeitgenössischer Komponist – de Haan Niederländer, Rutter Engländer – welcher in seine Musik eine vielschichtige Harmonik und Rhythmik legt und gleichzeitig einen melodischen Erfindungsreichtum schafft, der beim Zuhörer Bilder und Emotionen hervorruft. Der Chor nahm sein Publikum mit auf eine musikalische Reise, in welcher die Schönheiten dieser Welt mit kalten Wintern und lauen Sommern, mit Blumen und Vögeln, und dies alles als Werk Gottes besungen wurden. Dass eine Zuhörerin nach dem Konzert erzählte, es wären ihr Bilder ihrer Neuseelandreise vor dem inneren Auge erschienen, eine andere, sie sei zu Tränen gerührt gewesen, und der dritte, er hätte an Meghans und Harrys Hochzeit denken müssen, war Beweis genug, dass die vom Singkreis Sursee vorgetragene Musik die Herzen des Publikums zu berühren vermochte.

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Singkreis Sursee entdeckt das Glarnerland

Der Singkreis reiste am Wochenende des 21. und 22. Oktobers 2017 ins Glarnerland. Die Reise war geprägt von vielseitigen Eindrücken, der imposanten Bergwelt und musikalischen Höhenflügen. 

Das Programm der Glarnerreise begann am Samstag Morgen im Norden des Kantons: In Bilten, Glarus Nord, baute die Läderach AG im Jahre 2012 einen neuen Produk-tionsstandort für ihre Flüssigschokolade und bietet Führungen an. Der Rundgang war, wie der Name schon sagt, ein tolles Schoggi-Erlebnis, das den rund 40 Chormitgliedern und ihren Partnerinnen und Partnern die Welt der Kakaobohne von der Ernte bis zur Praliné offenbarte. Nach dieser süssen Versuchung und grossen Einkäufen im Schoggi-Outlet ging die Reise weiter nach Niederurnen ins Schlössli, das nur über 364 Treppenstufe durch einen farbig-herbstlichen Weinberg zu erreichen war. Oben angekommen genossen die Sängerinnen und Sänger einen tollen Blick auf die Berge von Glarus und stärkten sich beim Mittagessen, um am Nachmittag den Freulerpalast, das Museum des Landes Glarus, kennenzulernen. Stiftungsratspräsident Georg Müller gab anschaulich viele Geschichten rund um den Palast und dessen wechselvolle Geschichte zum Besten, was der Singkreis Sursee mit einem spontanen Ständli in der mit Gold verzierten Sala Terrena verdankte.

Beeindruckende Bergwelt

Eine abenteuerliche Fahrt ein enges Bergsträsschen hinauf mit viel Gegenverkehr und eine kleine Gondel nach Mettmen strapazierten die Nerven einiger Chormitglieder stark. Umso schöner war die Belohnung mit einem feinen Abendessen, einem vorgängigen Spaziergang um den idyllisch gelegenen Stausee Garichti, in dem sich die Glarner Berge aufs Schönste spiegelten, und der Über-nachtung im neuen Berghotel Mettmen. Auch am nächsten Tag folgte ein intensives und abwechslungsreiches Programm. Zuerst besuchte der Singkreis den Landesplattenberg Engi – früher wurde dort Schiefer, das schwarze Gold, abgebaut, heute organisieren die Glarner Führungen und Konzerte im Berg. Beeindruckend war nicht nur der Rundgang durch die Stollen, sondern auch die Akustik, wie Dirigentin Regina Lötscher zufrieden feststellte.

Konzert in Matt als musikalischer Höhepunkt

Gestärkt mit einem Glarner Apéro hiess es danach, die Stimme und Sinne zu sammeln, um sich auf den musikalischen Höhepunkt der Reise zu konzentrieren: auf das gemeinsame Konzert mit dem Glarner Singverein und dem Streichquartett Notabene. In der vollbesetzten Kirche Matt fand das Konzert statt, bei dem die Glarner ihre Glarner Lieder, komponiert vom Glarner Komponisten Christoph Kobelt, und die Luzerner ihre Luzerner Lieder, komponiert vom Luzerner Komponisten Joseph Röösli, zum Besten gaben, was sich wunderbar ergänzte. Das gemeinsam vorgetragene Stück „Lueget, vo Bergen und Tal“, geschrieben vom Glarner Dirigenten Moses Kobelt, war der überraschende Höhepunkt des Konzertes und hob die zwei Klangfarben der Chöre schön hervor.

Mit dem Konzert ging eine abwechslungsreiche Reise zu Ende, auf der das Glarnerland als Feriendestination mit vielen Facetten kulinarischer, historischer und landschaftlicher Art beeindruckte und sicher den einen oder die andere wieder einmal in den Kanton Glarus locken wird. 

"Nice to meet you..."

Beschwingte Melodien, jazzige Musik, Dixie-Swing and Sound, schnelle Rhythmen, Lebensfreude und satter Chorklang – das war unser Konzert „Nice to meet you…“ am Freitag, 24. März und Samstag, 25. März 2017 im Gemeindesaal in Oberkirch.

Im ersten Teil des Konzertabends sangen wir a cappella Literatur wie "Ain't she sweet", "Looking in your eyes again" oder "Goodnigt Sweetheart". Um die Liebeslieder auch szenisch wirken zu lassen, studierte Madeleine eine Choreographie ein, dank welcher sich Liebespaare fanden oder auch nicht...

Im zweiten Teil konzertierte die Opens external link in new windowDixiePleasureBand alleine und nahm das Publikum mit in die Welt der 1910er bis 1940er Jahre in den Süden der USA. Die DixiePleasureBand ist eine Formation von neun gestandenen Männern aus Sursee und Umgebung, welche seit 19 Jahren exklusiven Sound im traditionellen Dixie-Stil zum Besten geben. Wie Moderatorin Melanie Brunner von Edy Kurmann, dem musikalischen Leiter der Band erfuhr, plant die Band die Auflösung nach dem 20 Jahr Jubiläum, das im 2018 gross gefeiert wird.

Nach der Pause musizierten Chor und Band gemeinsam - dies sicher ein Highlight des Konzertabends. Bekannte Melodien gab es im Medley: "Mister Sandmann", "Fly me to the moon" und zum Schluss "Red roses for a blue lady".

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Eine musikalische Reise hochstehend interpretiert

Probe in der reformierten Kirche
Gruppenbild vor dem Konzert
Auftritt im katholischen Pfarreiheim
Sopranistinnen in Aktion
Dirk Keijzer mit Ehefrau Astrid und Regina
Gemütliche Runde nach dem Konzert
Nach dem Aufräumen wird gesungen!

Gleich zwei Komponisten erwiesen dem Singkreis Sursee an ihren zwei Konzertabenden am 20. und 21. Mai 2016 die Ehre, als der gemischte Chor unter Leitung von Dirigentin Regina Lötscher in der reformierten Kirche Sursee auftrat.

Im ersten Teil des Abends interpretierte der Singkreis die von Josef Röösli im Jahre 1993 komponierte Kantate „Luzernerland“. Die Kantate verbindet Vergangenes und Gegenwärtiges, Traditionelles und Modernes sowie Stadt und Land so miteinander, dass daraus musikalisch wie sprachlich ein Ganzes entsteht.

 Der Sprecher Edi Jaggi führte durch die Kantate und trug Gedanken und Texte von lebenden und verstorbenen Dichtern vor, während das Instrumentalensemble (Gerd Münch, Flöte, Edwin Küttel, Oboe, Beat Hunkeler, Fagott, Patrick Erni, Orgel) eine breite Palette an Musikstücken zwischen den Chorgesängen zum Besten gab.

Die musikalische Reise führte von der Polka über den Ländler bis zu modernen Klängen im Luzerner Septett, wo die Kantate zum Schluss in der Stadt Luzern ankommt und der Dichter sich kritisch mit seiner geliebten Stadt auseinander setzt.

Gehaltvoller Chorklang
Der Singkreis reagierte sehr flexibel auf die verschiedenen Stilrichtungen und Stimmungen im umfassenden Werk von Josef Röösli, von lüpfig-humorvoll am Anfang bis zu impressionistisch-schwer zum Schluss des Werks. Die knapp 40 Sängerinnen und Sänger füllten den Kirchenraum mit ihrem gehaltvollen Chorklang auf hohem Niveau aus und demonstrierten nicht nur in den Sprechgesängen eine souveräne Präzision.

Mit langanhaltendem Applaus wurde auch der Komponist Josef Röösli gewürdigt, bevor Präsidentin Susan Widmer-Picenoni das Publikum aufforderte, von der reformierten Kirche in das katholische Pfarreiheim zu dislozieren.

Neuinterpretation von „Luegid vo Bärg und Tal“
Gestärkt mit kalten und warmen, salzigen und süssen Spezialitäten aus allen Landesteilen lauschte das zahlreich erschienene Publikum im zweiten Teil des Konzertabends Melodien von bekannten und weniger bekannten Schweizer Volksliedern.

Der Höhepunkt des zweiten Teils war zweifelslos die Neuinterpretation des bekannten Volkliedes „Luegid vo Bärg und Tal“. Der holländische Komponist Dirk Keijzer arrangierte das Stück neu für einen vierstimmigen Chorsatz, und das Publikum durfte gespannt sein, wie ein Holländer, dem die Schweizer Bergwelt bis anhin völlig fremd war, die besungenen Berge im Abendrot in diesem Stück musikalisch umsetzen würde. Nicht nur der anwesende Komponist war mit dem Ergebnis glücklich, auch das Publikum war angetan vom Stück, das der Singkreis feinfühlig und nuancenreich interpretierte.

Lieder aus dem Bündnerland, dem Tessin und der Westschweiz rundeten die Reise durch die Schweiz ab. Als Überraschung trug der Chor zum Schluss den bekannten Beichle-Jutz vor, denn was wäre eine musikalische Reise durch die Schweiz ohne einen Jodel?

Das Publikum honorierte diese Zugabe mit kräftigem Mitjodeln, und der Kreis des Konzertabends schloss sich hiermit, begann die Luzernerland-Kantate doch mit einer Polka aus dem Entlebuch aus dem Jahre 1916.

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Initiates file downloadKonzertbericht in der Surseer Woche (26.5.2016)

Schweizerisches Gesangsfest in Meiringen, 20./21. Juni 2015

Gelungene Uraufführung am Schweizerischen Gesangsfest
Der Singkreis Sursee nahm Ende Juni am Schweizerischen Gesangsfest in Meiringen teil. Neben dem gelungenen Wettvortrag kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Seit dem Frühjahr probte der Singkreis unter der musikalischen Leitung von Regina Lötscher intensiv die drei Wettstücke, u.a. eine neue Interpretation des altbekannten Schweizer Volksliedes "Luegid, vo Bärg und Tal", arrangiert vom holländischen Komponisten Dirk Keijzer. Die eingängige Melodie des ursprünglichen Liedes wurde in den Strassen von Meiringen während des Gesangsfestes häufig gehört, nicht aber das neu komponierte Stück, als Uraufführung gesungen vom Singkreis Sursee, welches dem einen oder anderen Zuhörer ein Staunen ins Gesicht zauberte.

Singen vor Experten
Am Samstag vor dem sonntäglichen Wettvortrag besuchte der Chor die imposante Aareschlucht, die dank einem Ständchen da und dort zu einem eindrücklichen Klangort wurde. Die spontanen Darbietungen von anderen Chören wie auch die Wett- und Festkonzerte boten viel Gelegenheit, die unterschiedlichsten Musikstile und viel hochstehenden Gesang mitzuerleben. Dies spornte den Singkreis Sursee natürlich an, am Sonntag beim Singen vor Experten sein Bestes zu geben. Das Publikum wie auch die zwei Experten zeigten sich begeistert von der abwechslungsreichen Darbietung des gemischten Chores, welcher sodann mit dem Prädikat "sehr gut" ausgezeichnet wurde. Eine nächste Gelegenheit, den Singkreis Sursee u.a. mit diesen drei Wettstücken zu hören, bietet sich am Bettagskonzert vom 20. September 2015 in der Stadtkirche Sursee. Wer nicht nur zuhören mag, sondern auch aktiv Lust am Mitsingen hat, ist herzlich zu einer Probe eingeladen - vor allem Männerstimmen sind nach wie vor sehr willkommen.

Cajonkurs: Musik einmal anders

Anstatt einer Chorprobe traf sich der Singkreis Sursee auf Initiative unserer Dirigentin Regina Lötscher Affentranger im Musikcenter Sursee zu einem Cajonkurs. Geleitet wurde der Kurs von Opens external link in new windowMatthias Philipzen, einem europaweit gefragten Drummer und Percussionist, der es innert Kürze schaffte, dem Singkreis nicht durch Singen, sondern eben durch Bewegung und Rhythmus Musik zu entlocken.

Matthias führte uns in das vielseitig einsetzbare Instrument Cajon ein, aus welchem man mit der richtigen Technik und dem richtigen Gefühl kubanische, philippinische, afrikanische, brasilianische und sogar Polka- oder Walzerklänge entlocken kann. Die 25 Singkreisler waren begeistert vom Sound und liessen sich von der Percussion mitreissen. Natürlich kamen wir auch zu einer Kostprobe von Matthias' Können, welcher ein absoluter Profi ist. Immer wenn er uns Informationen über das Cajon, die Technik, die Rhythmik etc. weitergab, klatschten seine Hände oder stampften seine Füsse unbeirrt den Rhythmus weiter und gaben den Ton bzw. somit die Hintergrundmusik an. Eindrücklich! 

So erging es natürlich nicht allen Singkreislern, aber es war ein toller und mitreissender Abend!

Gesang und Genuss

Dank Tenorsänger Markus Leopold, welcher aus Lautenbach stammt und die Chorreise vom 10. bis am 12. Oktober 2014 perfekt organisierte, lernten 25 Sängerinnen und Sänger, teilweise begleitet von ihren Partnerinnen und Partnern, das schöne Renchtal in der Nähe von Strassburg näher kennen. Ein genussvoller Programmpunkt war die Weinwanderung in und um das Städtchen Oberkirch, wo in den Weinbergen nicht nur die feinen Tropfen des ansässigen Winzers gekostet, sondern auch gesungen wurde. Der jugendliche Führer zeigte sich begeistert vom Chorgesang, war doch der Singkreis Sursee der erste singende Chor auf seinen Führungen! 

Geschichte und Musik in der Kirche

Auch am Abend ging es musikalisch zu und her, denn der Bruder des Organisators sorgte mit seinem Akkordeon und bekannten und unbekannten Melodien für heitere Stimmung. Der Abschluss der Chorreise bildete eine äusserst interessante Führung durch die Wallfahrtskirche "Maria Krönung" in Lautenbach, welche einen reichen historischen Hintergrund und einige kunsthistorische Besonderheiten aufweist. Nicht nur die Kirche ist einmalig, sondern auch die Akustik. Der abschliessende Chorgesang im Chor der Kirche wird dem Singkreis Sursee mit vielen anderen herrlichen Erlebnissen in bester Erinnerung bleiben.

Opens external link in new windowWeitere Fotos von Pädu...

 

 

Chorkonzert Musical-Mix

Mitreissende Musicalmelodien waren Thema des vergangenen Konzertprojekts vom Singkreis Sursee. Zwei Chöre, die derzeit unter der Leitung von Regina Lötscher Affentranger stehen, gestalteten gemeinsam zwei Konzerte im Gemeindesaal Oberkirch: Neben dem Singkreis Sursee waren auch Vidas, der junge Surseer Frauenchor, am 24. und 25. Mai 2014 sowie special guests mit von der Partie.

Die bekanntesten Melodien aus Bernsteins "Westside Story" als Choral Suite lösten sich ab mit einem swingenden Sister-Act-Medley und einigen Hammer-Hits von Queen. "The Lion King" entführte nach der Pause nach Afrika, bevor beim Grande Finale ein umwerfendes ABBA-Medley aus dem Musical "Mamma mia" überzeugte.

Plakat "Vom Dunkel ins Licht"

Vom Dunkel ins Licht

Seit 2012 leitet Regina Lötscher Affentranger den Singkreis Sursee. „Vom Dunkel ins Licht“ war der Titel unseres ersten gemeinsamen Konzerts. Am Karsamstag, 30. März 2013, brachten wir in der reformierten Kirche Sursee geistliche Chormusik zum Klingen. Neben Werken von Komponisten des 17. bis 21. Jahrhunderts wie A. Lotti, J. Rheinberger oder Morten Lauridsen standen auch Uraufführungen von Susannah Snow und Dirk Keijzer auf dem Programm. Das Vokalensemble canto scotis hat Teile des Programms mitgestaltet und einen eigenen Part bestritten.

Jubiläumskonzert 25 Jahre - 16. Juni 2007
Jubiläumskonzert 25 Jahre - 16. Juni 2007

2000 - 2012

Von 2007 bis 2012 hatte Stefan Bucher die musikalische Leitung inne. Unter seinem Dirigat war der Singkreis erstmals an Weihnachten 2007 in der Stadtkirche Sursee zu hören. Mit dem weltlichen Volkslieder-Programm "Singkreis auf Weltreis'" konnte der Chor zusammen mit der Band "Tutti Paletti" im Herbst 2008 sein Publikum begeistern. Barocke Adventskantaten standen im Mittelpunkt des Konzerts "Seht, die Herrlichkeit Gottes" im November 2009 in der Stadtkiche Sursee u.a. mit Beteiligung von Lisa Lüthi als Sopransolistin und David Kummer (Oboe). 2010 luden wir mit humorvoller Musik zu einem Muttertagsständchen und konzertierten zusammen mit der SurseerCantorei und dem a-capella-Ensemble famm in Schenkon. Zudem holten wir uns am Kantonalen Gesangfest Egolzwil-Wauwil das Prädikat "Vorzüglich".  Im Winter 2010/2011 führten wir mehrmals im Rahmen von Gottesdienstgestaltungen die Messe Ste. Cécile von W. Montillet auf. Den Abschluss von Stefan Buchers Wirken bildete das Konzert "Von alten Liebesliedern" im Sommer 2011 mit Musik der Romantik und unter Mitwirkung des Trio amoroso.

Andre Grootens leitete den Singkreis von 2000 bis 2007. Der Chor konzertierte 2001 erstmals unter neuer Leitung mit romantischen Chorwerken. Mit dem Konzert "yesterday" erinnerten wir 2005 an Hits der vergangenen 80 Jahre. In diesen Jahren feierten wir auch zwei Jubiläen: Unser 20-Jähriges 2002 in Sursee und Willisau mit dem Tedeum und der Theresienmesse von Haydn, zusammen mit dem Orchester Sursee und dem Jugendchor der Musikschule Luzern (heute molto cantabile). Das 25-Jahr-Jubiläum 2007 begingen wir mit  dem Abendsegen von Hansjürgen Hufeisen, begleitet vom Blockflöten-Ensemble um Pius Strassmann.


Dazwischen nahmen wir an den Kantonalgesangfesten in Hitzkirch und Wolhusen teil. An beiden Wettgesängen wurden wir mit dem höchsten Prädikat "vorzüglich" ausgezeichnet.
Eine mehrfach im Rahmen von Gottesdiensten aufgeführte Haydn-Messe sowie verschiedene Weihnachtskonzerte, z.B. in der Hofkirche Luzern, in Oberkirch sowie 2005 beim traditionellen Weihnachtssingen im KKL rundeten die Kalenderjahre ab.

Ehrenurkunde

Gründung bis 1998

1969 hat Heinz Mahlstein den Singkreis als Gruppierung interessierter Sängerinnen und Sänger ins Leben gerufen. An der Gründungsversammlung vom 28. Januar 1982 wurde daraus ein offizieller Verein. 1988 nahm die Formation am Kreissängertag in Willisau teil.

In den Jahren 1988 - 1996 dirigierte Hansjakob Egli den Singkreis. In diese Zeit fielen Konzerte wie "Europa im Lied", "Musik zum Schmunzeln", "Stabat Mater" von Joseph Haydn, "Vespere solennes de confessore" von Mozart, sowie ein Wienerabend mit musikalischen und kulinarischen Leckerbissen.

Mit Andreas Wiedmer führten wir 1997 doppelchörige Psalmvertonungen (Mendelssohn, Pachelbel, Schütz, Mozart) mit den Rymenzburger Singers auf.
Ein weiterer Höhepunkt in unserer Geschichte sind die Konzerte im Nov./Dez. 1998 mit dem Orchesterverein Sempach, an welchen wir mit dem Alexander-Fest von Georg Friedrich Händel die Pfarrkirchen von Sempach wie auch Sursee füllten. Am Jubiläumskonzert zum 700-jährigen Stadtrecht führten wir mit dem Männerchor Sursee Musik aus sieben Jahrhunderten auf.